Berliner Kreis Kritische Phänomenologie und Fundamentalanthropologie
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„Der Naturalismus ist eine Folgeerscheinung der Entdeckung
der Natur, der Natur im Sinne einer Einheit des räumlich
zeitlichen Seins nach exakten Naturgesetzen."

- Edmund Husserl, Logos I -

 
 
 

Berliner Kreis "Kritische Phänomenologie und Fundamentalanthropologie"

Essays & Aufsätze


Ilona Ibrahim:  Kommunikation als spezifisch willentliche Kundgabe

Informations- und Kommunikationstechnologien bestimmen zunehmend unseren Alltag. Dabei nimmt das Smartphone einen beachtlichen Raum ein. Zu jeder Zeit und beinah an jedem Ort ist der Zugriff auf digitale Informationen möglich und Social-Media-Plattformen bieten ausreichend Kommunikationsmöglichkeiten. Doch ist ein 'Post'1 schon eine Art der Kommunikation oder vorerst nur eine Information? Wird der 'Post' zur Kommunikation, sobald ein User darauf reagiert oder ist seine Reaktion womöglich nur eine weitere Information, also eine Information als Reaktion auf eine Information? Es stellt sich die Frage nach den Auswirkungen der neuen Kommunikationstechnologien im Hinblick auf die begriffliche Unterscheidung zwischen Information und Kommunikation. Im Folgenden möchte ich die These aufstellen, dass der Umgang mit den Begriffen Information und Kommunikation im Kontext moderner Kommunikationstechnologien dazu führt, dass diese beiden Begriffe fließend ineinander übergehen und nicht mehr klar voneinander abgegrenzt verstanden werden, sofern Kommunikation auf der Grundlage mathematischer Kommunikationstheorien beruht, weil in diesen die spezifisch willentliche Kundgabe in der Kommunikation unberücksichtigt bleibt.

Der Psychologe und Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun versteht unter Kommunikation ein Senden und Empfangen von Informationen, welche vom Empfänger entschlüsselt werden müssen. Die von ihm verwendete Terminologie entspricht der mathematischen Kommunikationstheorie, die die statistische Information zur Grundlage hat und baut auf das bereits in den 1940er Jahren von Claude E. Shannon und Warren Weaver ausgearbeitete Kommunikationsmodell auf. In der von Shannon dazu entwickelten Informationstheorie ging es um die mathematische Beschreibung eines technischen Transfervorgangs und die Vermeidung von Störanfällen in der Telekommunikation. Folglich liegt die Vermutung nahe, dass Schulz von Thun bei der Bildung seines 'Sender-Empfänger-Kommunikationsquadrates' von einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Menschenbild ausging. Versteht man jedoch den Menschen als Gesellschaftswesen, dann, so zeigt der Soziologe Wulf D. Hund auf, ist zwischen der statistischen und der sozialen Information zu differenzieren. Soziale Informationen, so Hund, ergeben sich aus einem aktiven Verhalten gesellschaftlicher Individuen zu ihrer Umwelt.

Dem Verständnis der sozialen Information würde wohl auch der Anthropologe und Verhaltensforscher Michael Tomasello zustimmen. In seinem Werk „Naturgeschichte des menschlichen Denkens“ versucht er anhand der anthropologischen Differenz aufzuzeigen, wie der Mensch im Umgang mit Problemen durch geteilte Intentionalität - als Bedingung der Kooperation - in der Form der Zusammenarbeit und gegenseitigen Verpflichtung sowie durch das Mittel der Kommunikation zur sozialen Koordination gelangen konnte, wodurch er sich vom Affen unterscheidet. Tomasello ist der Auffassung, dass die Umsetzungen gemeinsamer Absichten in kooperativer Handlung, aus sozialer Koordination hervorgehend, ein wechselseitiges Wissen und Versorgen von Informationen bedingt. Die gegenseitige Mitteilung von etwas findet in der Form von Ich-Du-Akten statt. Damit sich die Menschen aber in gemeinsamer Aufmerksamkeit auf ein gemeinsames Ziel richten können, bedarf es außer der Ich-Du-Akte auch der 'Wir'-Intentionalität bzw. des 'Wir'-Gefühls. Dieses dem Menschen zugehörige Verhalten bezeichnet Tomasello als kooperative Kommunikation. Sie stellt für die kognitiven Fähigkeiten des Menschen eine einzigartige Herausforderung dar, weil es sich in der kooperativen Kommunikation um ein Denken in sozialen Dimensionen handelt. Um jedoch den Anderen aber auch verstehen zu können, reicht ein Austausch wechselseitigen Wissens bzw. wechselseitiger Versorgung mit Informationen nicht aus. Gemeinsame Erfahrungen bilden laut Tomasello eine gemeinsame Welt beider Kommunizierender. Denn erst aufgrund gemeinsamer Erfahrungen, wodurch ein Raum für andere Perspektiven geschaffen werden kann, ist dem Menschen ein Perspektivenwechsel und somit das Verstehen individueller Perspektiven möglich. Auf diese Weise wird der Aufbau einer intersubjektiven Welt im Prozess der geteilten und damit gemeinsamen Intentionalität ermöglicht.

In dem bisher Gezeigten kann Information lediglich als die Weitergabe von etwas, wie z.B. von Wissen oder Meinen, verstanden werden. Um jedoch in Kommunikation zueinander zu treten, bedarf es nicht nur der Weitergabe oder des Austausches von Informationen, wie Tomasello aufzeigt, und auch nicht nur einer vom Empfänger möglichen Entschlüsselung der Informationen, wie im technisch basierten Sender-Empfänger-Modell von Schulz von Thun, sondern eines Mitteilens der Informationen an einen in einer gemeinsamen Welt, die das Verstehen individueller Perspektiven ermöglicht, Zuhörenden. Doch greift nicht auch Tomasellos Gedankengang der Kommunikation zu kurz, wenn er das Hauptaugenmerk auf die kognitiven Fähigkeiten legt, selbst bei Einbeziehung eines „Wir-Gefühls“ in der von ihm genannten kooperativen Kommunikation? Und in welchem Verhältnis stehen Kommunikation und Kooperation zueinander?

Communicatio steht im Lateinischen für die Mitteilung bzw. für die Redefigur, die sich redend an die Zuhörer wendet und sie gleichsam zu Rate zieht. Die deutsche Übersetzung für cooperatio lautet: Mitwirkung. Wenn nun unter dem Begriff der Kommunikation nicht nur der sich an den Zuhörer wendende Redner verstanden wird, sondern auch das zu Rate ziehen des Zuhörenden, dann bezieht das die Mitwirkung des Zuhörenden in die Kommunikation mit ein. Vor diesem Hintergrund kann Kommunikation ohne Kooperation gar nicht getrennt voneinander gedacht werden. Wie aber gelingt es den Zuhörenden zur Mitwirkung bzw. zum Denken in sozialen Dimensionen zu motivieren? Was genau muss eine Mitteilung des Redners ausmachen, damit ein „Wir-Gefühl“ oder eine geteilte Intentionalität entsteht und bedarf es dazu mehr noch als der kognitiven Fähigkeiten des Menschen?

Reine Ich-Du-Akte versteht Edmund Husserl als Willensmitteilungen, die er dem Tier wie auch dem Menschen zuspricht. Menschlich aber, und hier findet sich eine Deckung zu Tomasello und Hund, ist ein gemeinsam eingreifendes Handeln in eine gemeinsam seiende, erfahrbare, begreifbare und veränderbare Welt. Diese Form des menschlichen Handelns bezeichnet Husserl als vergemeinschaftetes Handeln. Um aber überhaupt in einen kommunikativen Austausch treten zu können, bedarf es der Bedingung der Möglichkeit der Fremderfahrung und Einfühlung. Das heißt, ich habe von mir die Erfahrung eines leibkörperlichen Wesens und kann dadurch den Anderen, der sich wie ich mit seinem leiblichen Gebaren als jetzt im Hier seiend befindet, ebenfalls als leibkörperliches Wesen erfahren, jedoch als von mir aus jetzt im Dort seiend. Diese niedere Stufe der Vergemeinschaftung gelangt zur höherstufigen Art der Gemeinschaft, wenn sich die Subjekte möglicher Wechselgemeinschaft nicht nur aufeinander beziehen, sondern zudem füreinander da sind. All das, was erfahren wird, hat jedoch nach Husserl die Eigenart des „An-rufenden“. Wenn ich z.B. konzentriert an diesem Text schreibe, dann befinde ich mich nicht isoliert in einem Laborraum, sondern nehme die mich umgebende Umwelt peripher wahr. Damit ich aber durch einen in dieser meiner aktuellen Umwelt sich befindenden Reize aus meiner Konzentration gerissen werden kann, muss mich dieser Reiz „An-rufen“, damit ich willentlich mein Interesse auf ihn lenken kann, wie z.B. bei einem plötzlichen Schrei eines Kindes. Weckt der „An-ruf“ mein Interesse jedoch nicht, dann verhallt er von mir ungefolgt in der Peripherie meiner Wahrnehmung. Im Kontext der Kommunikation bedeutet das, dass neben der Fremderfahrung und Einfühlung auch ein Reiz des „An-rufes“ von demjenigen ausgehen muss, der in Kommunikation mit einem Anderen treten will, damit der „An-rufende“ vom „An-gerufenen“ nicht nur als handelndes und damit als Veränderung erzeugendes Subjekt wahrgenommen wird, sondern zudem auch als Objekt in einer gemeinsamen raumzeitlich horizonthaft verteilten Welt. Aber in diesem bisher bloßen Nebeneinander, auch wenn es z.B. eine wechselseitig verstehende Einfühlung ist, ist noch nicht die soziale Einigung enthalten. Mitteilungsgemeinschaft, so Husserl, ist mehr als Einfühlungsgemeinschaft. Eine Mitteilungsgemeinschaft entsteht erst in sozialer Einigung durch die Herstellung des kommunikativen Aktes der Wir-aktuellen Ich-Du-Verknüpfung in einer für mich und den Anderen immer schon horizonthaft vorgegebenen Umwelt. Um diese zueinander bestehende wechselseitige Beziehung zu verwirklichen, braucht es die spezifisch willentliche Vorhabe und Kundgabe als Akt der Mitteilung (des Sich-Mitteilens) durch den Redner an den Anderen, um eine Mitteilungsgemeinschaft zu schaffen. Wobei Mitteilung hier nicht als das bloße Einwirken auf den Anderen verstanden werden darf. Die spezifisch willentliche Kundgabe im Sinne der communicatio drückt sich darin aus, dass der Andere, der gelegentlich selbst ein Mitteilender ist und somit Erfahrung von der communicatio besitzt, meine Mitteilung als eine von mir an ihn gerichtete Rede versteht. Dass es sich hierbei um eine „An-rede“, also eine Rede, die sich an den Anderen richtet, handelt, wird durch den Inhalt der Rede deutlich, denn mit dem Inhalt fordert der Redner in seiner Rede den Anderen zu einer aktiven Handlung auf.

Mitteilende sind demnach wenigstens zwei Personen, von denen beide verstehen, dass sie sich in einer wechselseitig aktiv handelnden Beziehung von Rede und Anrede befinden. An diesem Punkt der Kommunikation ist der Andere für mich nicht mehr nur ein Anderer und ich bin nicht mehr nur für mich allein da, sondern der Andere ist jetzt mein Du. Erst im Akt des Redens, Zuhörens und Gegenredens aber bilden wir ein Wir. Dieses Wir ist in besonderer Weise ein vergemeinschaftetes Wir, das sich gemeinsam auf einen Inhalt bezieht. Der Inhalt einer Mitteilung, so Husserl, besteht in meinem Absehen, wie oben bereits angemerkt, den Anderen zu einem Aktverhalten zu motivieren. Kundgetan wird das gewollte Aktverhalten des Anderen durch den Gehalt, den die Mitteilung vermittelt. Übernimmt der Zuhörende den Inhalt meiner Mitteilung, obliegt es dennoch seiner Entscheidung, meinen Willen seiner Akthaltung mit zu übernehmen oder aber zu verwehren. Das antwortende Verhalten finde ich dann z.B. als bloßen Ausdruck der Appräsentation durch z.B. Mimik und Gestik oder aber in einem mitteilenden sprachlichen Ausdruck vor. Sollte es zu einer ablehnenden oder verneinenden Antwort kommen, besagt das nicht, dass dadurch kein ineinandergreifender Ich-Akte stattgefunden hat, sondern nur, dass ein Gegeneinander der Willen vorlag. Denn in einer jeden Ich-Du-Gemeinschaft sind deine Willensakte und meine Willensakte als gegenüberliegende Akte einander ergänzend miteinander verbunden.

Ein Mitteilen von Informationen, deren Inhalt ein Wissen oder Meinen von etwas ist, muss grundsätzlich von der Mitteilung im Sinne der Kommunikation unterschieden werden, gleich mit welchem Medium die Information übermittelt wird. Zwar richtet sich eine Person mit der Bekanntgabe bzw. Weitergabe einer Information auch an eine andere Person, doch findet damit kein aktueller Wir-Akt statt. Die Bekannt- bzw. Weitergabe einer Information, denn von Mitteilen kann keine Rede sein, da es sich hier nicht um ein „An-reden“ handelt, erwartet keinen aktiven Zuhörer, sondern ein rein passives Entgegennehmen aufgrund des Fehlens der spezifisch willentlichen Kundgabe von gewolltem Aktverhalten des Anderen. Wenn ich z.B. meinem Gegenüber sage: „3+3=6“, dann erhält er die Information über ein mathematisches Wissen, wird jedoch nicht dazu aufgefordert in ineinandergreifende Ich-Akte überzugehen. Gleiches gilt bei der Bekanntgabe einer Meinung wie z.B. „Es ist heute ganz schön kalt draußen“. Auch hier fehlt die Aufforderung zur Wir-aktuellen Ich-Du-Verknüpfung. Selbst wenn die Bekanntgabe dieser Meinung noch um die Frage, welch Temperaturempfinden der Andere denn am heutigen Tage habe, erweitert wird, entspricht das nicht einer Kommunikation, weil mit Beantwortung dieser Frage nur eine weitere Information folgen würde. Kommunikation ist nicht nur etwas anderes als ein Senden, Empfangen und Entschlüsseln von Information, Kommunikation ist auch mehr als die kognitive Fähigkeit des Denkens in sozialen Formen. Kommunikation ist auch nicht der Oberbegriff für den Austausch von Informationen. Kommunikation ist ein beidseitig und wechselwirkender willentlicher Akt der Motivation zum vergemeinschafteten Akt des Handelns bedingt durch Fremderfahrung und Einfühlung.

Vermischen wir die Begriffe der Kommunikation und Information oder stülpen dem Begriff der Kommunikation gar den der Information über, dann besteht die Gefahr den willentlichen, wie auch sozialen Aspekt der Kommunikation und damit das Ausarbeiten gemeinsamer Ziele für ein gemeinsames eingreifendes Handeln in eine gemeinsam veränderbare Welt auszublenden. Anja Seifert weist in ihrer Dissertation „Leitmotive im 20. Jahrhundert: Körper, Maschine und Tod. Zur symbolischen Artikulation in Kunst und Jugendkultur“ darauf hin, dass in einer durch Politik und Wirtschaft idealisierten Informationsgesellschaft die Vielfalt der menschlichen Kommunikationsmöglichkeiten aufgrund der Kommunikation zwischen Mensch und Computer auf den „Verkehr von Zeichen“ reduziert wird. Die maschinelle Logik gibt dabei die Struktur der Kommunikation vor und der Sinn der immateriellen Welt stellt sich nicht mehr durch einen Bezug zur organischen Materie, zur Substanz, zum Subjekt her, sondern lediglich zur Struktur der Zeichen. Eine, wie sie es nennt, 'echte' Kommunikation ist dadurch nur noch partiell möglich und das Individuum verliert seinen Sozialraum. Die Beschreibung Seiferts ist dahingehend verständlich, wenn man bedenkt, dass der Andere nur ein indirektes Gegenüber ist, ein Gegenüber, dessen Aussage durch eine Bildschirmdarstellung von Zeichen und Symbolen repräsentiert wird. Auch wenn die Erweiterung von Video- oder Akustikbotschaften ein Bild des Anderen bzw. den Ton seiner Stimme wiedergeben, bleibt er doch nur ein indirekter Gegenüber, was eine Mitteilungsgemeinschaft in sozialer Einigung durch Herstellung des kommunikativen Aktes der Wir-aktuellen Ich-Du-Verknüpfung nicht ermöglicht. Es bleibt bei den Ich-Du-Akten, bei einem bloßen Nebeneinander, da der An-ruf über ein Medium und nicht direkt erfolgt. Der weit gefasste Begriff der Information als Kommunikation durch die Informations- und Kommunikationstechnologien führt möglicherweise auch zum veränderten Handeln im direkten Gegenüber. Ein jeder erzählt nur noch was er erlebte, was ihn bewegte, ohne sich dabei an-redend an den Anderen zu wenden, ohne den Anderen spezifisch willentlich zu einem aktiven Handeln zu motivieren, ohne ein gemeinsam eingreifendes Handeln in eine gemeinsam erfahrbare Umwelt hervorzurufen. Wird Kommunikation nur als ein Senden, Empfangen und Entschlüsseln von Daten verstanden, also als eine reine Weitergabe von Informationen, dann könnte man mit Husserl sagen, dass es sich bei dieser Art der Kommunikation um einen inhaltslosen Austausch handelt.

Fußnote
1 Anstelle des „Posts“ kann z.B. auch ein „Tweet“, eine „SMS“ oder eine „WhatsApp“-Nachricht stehen.



Literatur

Hund, Wulf D (1976): Ware Nachricht und Informationsfetisch. Zur Theorie der gesellschaftlichen Kommunikation. Darmstadt, Neuwied.
Husserl, Edmund (2012): Cartesianische Meditationen. Hamburg.
Husserl, Edmund (1973): Band XIII Zur Phänomenologie der Intersubjektivität. Texte aus dem Nachlass. Erster Teil: 1905-1920. Den Haag.
Husserl, Edmund (1973): Band XV Zur Phänomenologie der Intersubjektivität. Texte aus dem Nachlass. Dritter Teil: 1929-1935. Den Haag.
Seifert Anja (2002): Leitmotive im 20. Jahrhundert: Körper, Maschine und Tod. Zur symbolischen Artikulation in Kunst und Jugendkultur. Dissertation zum Erwerb des Grades eines Dr. Phil., Universität-Gesamthochschule Essen.
Schulz von Thun, Friedemann (1988): Klärungshilfe. Handbuch für Therapeuten, Gesprächshelfer und Moderatoren in schwierigen Gesprächen. Reinbeck bei Hamburg.
Tomasello, Michael (2014): Eine Naturgeschichte des menschlichen Denkens. Berlin.
Tomasello, Michael (2010): Warum wir kooperieren. Berlin.
Shannon, Claude E; Weaver, Warren (1949): The Mathematical Theory of Communication. Urbana.

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