Berliner Kreis Kritische Phänomenologie und Fundamentalanthropologie
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Berliner Kreis Kritische Phänomenologie und Fundamentalanthropologie  

„Ich sage nicht, Philosophie sei eine unvollkommene
Wissenschaft, ich sage schlechthin, sie sei noch keine
Wissenschaft, sie habe als Wissenschaft noch keinen Anfang
genommen."

- Edmund Husserl, Logos I -

 
 
 

Berliner Kreis "Kritische Phänomenologie und Fundamentalanthropologie"

Über uns

Wir sind eine Gruppe Berliner Philosoph_innen, die es sich zur Aufgabe machen wollen, die Potentiale des phänomenologischen Ansatzes für die Praxis fruchtbar zu machen. Unter Phänomenologie verstehen wir dabei ganz allgemein eine Methode, die auf sachferne Argumentationen verzichtet und sich stattdessen der konstruktiven Deskription der in je eigener Erfahrung gegebenen Phänomenbestände widmet. Unter einer konstruktiven Deskription ist dabei keine naive Beschreibung mittels überkommener Begrifflichkeiten gemeint, sondern durchaus eine Arbeit am Begriff. Das heißt: Die phänomenologische Deskription ist nur als Begriffserweiterung bzw. Begriffsumbildung oder sogar Begriffsneubildung sinnvoll durchzuführen – darin besteht der konstruktive, aber nicht konstruktivistische Aspekt. Es geht somit auch nicht darum (wie in den Einzelwissenschaften) Erklärungsmodelle zu entwerfen, sondern um eine sachadäquate Beschreibung von Erfahrungszusammenhängen mittels aus der Anschauung der „Sachen selbst“ geschöpfter Begriffe.



Andreas Harrasser Dr. Thorsten StreubelIlona Ibrahimund Gäste









 

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